IT4Science-Days 2025

Europe/Berlin
GW1 Uni Bremen

GW1 Uni Bremen

GW1 Uni Bremen GW1 Hörsaal Gebäude 28359 Bremen https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.105938&mlon=8.844219#map=18/53.105938/8.844219
Description

Zu den IT4Science-Days sind alle aus der Forschung und Wissenschaft eingeladen – vor allem jene aus den außeruniversitären Forschungseinrichtungen (FhG, HGF, MPG, WGL).

  1. MPG-IT-Verantwortlichen-Treffen (Mo./Di.)
  2. 57. Sitzung der HGF-UAK IT-Services & -Systembetrieb (Mo./Di.)
  3. HIFIS & friends All-Hands Meeting 2025
  4. Gemeinsamer Teil (Dienstag, 11:45 Uhr bis Donnerstag, 14 Uhr)

 

Die Veranstaltung findet im Hörsaal GW1-HS und in den Räumlichkeiten GW1 (Geisteswissenschaften 1) der Universität Bremen (Lageplan) statt.

Matrix-Chat

https://matrix.to/#/!RflMzXfykdjhkkdieI:gwdg.de?via=gwdg.de&via=mpg.de&via=academiccloud.de

Streaming

Die Veranstaltung ist als Präsenzveranstaltung ausgelegt. Wir werden versuchen die meisten Vorträge/Beiträge zu übertragen. Sollte dies von der jeweils vortragenden Person aber nicht gestattet sein, kann es zu Lücken im Stream kommen.

Sofern bei einem Vortrag das Stellen von Fragen zugelassen ist, diese bitte direkt per Mikrofon/Webcam direkt in der BigBlueButton-Konferenz stellen oder alternativ per Chat im BigBlueButton.

Die URLs wurden per E-Mail an it4science@lists.init.mpg.de gesendet und stehen auch im IT4Science-Wiki.

Organisationskomitee
    • 13:00 18:00
      57. Sitzung der HGF-UAK IT-Services & -Systembetrieb: 57. Sitzung der HGF-UAK IT-Services & -Systembetrieb (Montag) B0100 (GW1)

      B0100

      GW1

    • 14:00 19:00
      IT-Verantwortlichen-Treffen: IT-Verantwortlichen-Treffen (Montag) B0080 (GW1)

      B0080

      GW1

    • 09:00 12:00
      57. Sitzung der HGF-UAK IT-Services & -Systembetrieb: 57. Sitzung der HGF-UAK IT-Services & -Systembetrieb (Dienstag) B0100 (GW1)

      B0100

      GW1

    • 09:00 12:00
      IT-Verantwortlichen-Treffen: IT-Verantwortlichen-Treffen (Dienstag) B0080 (GW1)

      B0080

      GW1

    • 11:30 12:00
      Gemeinsamer Teil: Gemeinsamer Austausch, Registrierung (GW1-HS, Foyer) Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 12:00 13:00
      Mittagessen 1h Mensa Uni Bremen (Universitäts-Boulevard, 28359 Bremen)

      Mensa Uni Bremen

      Universitäts-Boulevard, 28359 Bremen

      Universitäts-Boulevard 28359 Bremen
    • 13:00 14:30
      Gemeinsamer Teil: Dienstagnachmittag 1 H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 13:00
        Begrüßung 10m
      • 13:10
        Bericht vom Sprecherkreis 25m
        Speaker: Jörg Herrmann (MPI für Informatik)
      • 13:35
        It’s all about the money, money, money! 15m

        Die Zahlen sind wohlbehütet und teilweise auf Grund „ungünstiger“ Erfassung unbekannt: Was zahlt die MPG an Kauf- oder Lizenzgebühren für proprietäre Produkte an – meist US-amerikanische – Giganten wie Microsoft, Broadcom/VMware oder Apple.

        Ohne die genauen Zahlen zu kennen, ist trotzdem klar, dass kaum Geld für Software unter freier Lizenz ausgegeben wird.

        Dieser Vortrag stellt praktische Wege für den Alltag vor, wie das geändert werden kann und ganz nebenbei, die Zufriedenheit steigt.

        Speaker: Paul Menzel (MPI für molekulare Genetik)
      • 13:50
        Datentracking und Datenrettung – zwei Beispiele aus der Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen 20m

        (Platzhalter) Allianz – Digitalisierungsinitiative – IG3 Föderierte Infrastrukturen und Datentracking.
        Zwei Beispiekelk für derzeitige Aktivitäten dort:

        • Daten Tracking: was meinen wir damit; warum ist das relevant
        • Datenrettung: die aktuelle Entwicklung in den USA stellt vieles in Frage, auch im Bereich Forschungsdaten. Wo sind wir in Deutschland hiervon besonders betroffen und wie sollten wir dem begegnen.
        Speaker: Dr Raphael Ritz (MPCDF)
      • 14:10
        Meta-Writer 20m

        Keywords: Research Data Management, Eigenentwicklung, Django, Python, ZeroMQ, Ceph, mkdocs, RFC3161 Time-Stamping, Labbook, XWiki, Samba, Proxmox, pylightxl, Excel [welcher Begriff passt hier nicht so recht?]

        Es gibt einen aktuell 0.4 PB großen Bereich auf unserem zentralen Ceph-System, in welchem sich Primärdaten von Großgeräten wie Mikroskopen, Animal-PET-Scannern, aber auch Western-Blots und FACS-Daten befinden. Bei vielen dieser Daten handelt es sich um Bilddaten, die als Einzelbilder im TIF-Format oder als Stacks aus Bildern im LIF-Format (Leica Image File) gespeichert werden. Eine typische Mikroskop-Konsole kommt direkt vom Hersteller und darf von uns nicht verändert werden (Gewährleistung). Sie läuft unter Windows, ist nicht in unser User-Management integriert und befindet sich bei uns jeweils in einem eigenen Netzwerksegment, in welchem sie nur ein dediziertes Share auf dem Fileserver sehen kann. Samba ist so konfiguriert, dass die Daten auf einen Funktionsuser gemapped werden und nach kurzer Zeit read-only werden. Die Organisation der Daten im zentralen Dateisystem liegt bei den Usern und ist nicht unbedingt einheitlich. Üblicherweise legen User ihre Daten in einem Verzeichnis ab, welches einer Variante des Nutzernamens des entspricht (Marie Curie, Marie C, Marie, mcurie), Projekte werden als Verzeichnis oder Verzeichnis-Bäume darunter abgelegt.

        Im Rahmen unserer Bemühungen ein »elektronisches Laborbuch« einzuführen und die Qualität wissenschaftlicher Dokumentation insgesamt zu verbessern, haben wir uns beim Meta-Writer-Projekt konkret darauf konzentriert, diese Dateien effizient und sicher mit Meta-Daten anreichern zu können, ohne die Primärdaten in irgendeiner Weise zu ändern. Die Meta-Daten werden dabei »nah« an den Primärdaten gespeichert um eine eindeutige Zuordnung zu garantieren.

        Meta-Writer ist ein in Python mit Django geschriebenes Web-Interface und läuft auf einer VM (Proxmox). Der Kern des Tools ist ein Excel-esques User-Interface, welches für ein Projekt (Verzeichnis) pro Bild-Datei Metadaten anzeigt und speichert. Welche Metadaten gespeichert werden, entscheiden Templates, die in Zusammenarbeit mit den Experten der jeweiligen Facilities erstellt wurden. Ein Template definiert, welche Meta-Daten pro Bild-Datei erfasst werden und welche Typen diese haben. Unterstützte Typen sind beispielsweise Dateiname, Datum, Zahlenangaben mit Ranges oder auch Enums. Enums umfasst dabei auch speziell an die Bedürfnisse unserer User angepasste Listen wie Mauslinien und Antikörper, die automatisch mit existierenden Systemen (PyRat, Labbook) synchronisiert werden, mehrere tausend Einträge enthalten und über ein komfortables User-Interface gefiltert werden können. Eine Dokumentation dieser Attribute ohne eine Vorschlagliste wäre kaum sinnvoll umsetzbar und würde zu sehr uneinheitlichen Metadaten führen.
        Meta-Daten, die bereits in den TIF- und LIF-Dateien (Leica Image File Format) gespeichert werden, werden auf Wunsch automatisch extrahiert.

        Metadaten können in den Dateinamen (mit Unterstrichen getrennt) abgelegt werden und werden dann beim initialen Erstellen der Metadaten-Datei automatisch in die Tabelle übertragen. Sollte die Reihenfolge der extrahierten Daten falsch sein, lassen sich Spalten im User-Interface interaktiv verschieben und Zellenwerte können durch »Ziehen« effizient auf viele Zeilen übertragen werden. Templates sind versioniert, so dass diese später weiterentwickelt werden können. Es gibt einen Mechanismus, um Meta-Daten aus älteren Template-Version in die neuste Version zu migrieren: das System kennt die Operationen, um von einer Template-Version zur nächsten zu kommen, diese werden falls nötig automatisiert angewendet um Daten auf den neusten Stand zu bringen.

        Metadaten werden ausschließlich in dedizierten Unterverzeichnissen innerhalb eines Projekte abgelegt. Existierende Metadaten werden nie geändert, stattdessen werden neue Dateien mit Versions-Informationen im Dateinamen angelegt. Alle Schritte werden geloggt. Damit erreichen wir eine Serialisierung und sehr effektive Kontrolle sämtlicher Schreiboperationen. Die Meta-Daten werden im Excel-Format abgelegt. Das ist gewöhnlich nicht unsere erste Wahl für die Ablage strukturierter Daten, hier aber vorteilhaft für die Akzeptanz bei unseren Nutzern - da die Qualitätssicherung (Templates bestimmen, welche Daten wie in einer Tabellenspalte vorkommen) und Versionierung durch Meta-Writer erfolgt und nur das Dateiformat (über pylightxl, eine 2000 Zeilen große Standalone-Library für das Schreiben und Lesen von Excel-Datein) genutzt wird, entfallen viele der üblichen Excel-Nachteile. Wir können die Dateien eines Experiments zusätzlich hashen (SHA256) und die Informationen (sowie den letzten Stand der Meta-Daten) mit RFC 3161 »timestampen«.

        Meta-Writer selbst hat nur Read-Only-Zugriff auf das zentrale Ceph-System um versehentliche Schreiboperationen effektiv zu verhindern. Sollen Meta-Daten für ein Verzeichnis erstellt/editiert werden, erfolgt dies über einen dedizierten ZeroMQ-Server, der auf einer anderen Maschine mit Schreibzugriff auf das Ceph läuft. Dieser Server ist nur 200 Zeilen lang und kann lediglich genutzt werden, um neue Dateien in speziellen Metadata Verzeichnissen anzulegen. Existierende Dateien können nicht modifiziert oder gelöscht werden.

        In offensichtlichen Fällen weist das System Nutzern automatisch Rechte für Ihre Verzeichnisse zu, zudem können Rechte von Administratoren per Hand für einzelne Nutzer vergeben werden. Dadurch können bei Kooperationsprojekten mehrere Nutzer Rechte erhalten und Rechte können beim Verlassen des Instituts an andere Mitarbeiter »vererbt« werden.

        Anbei noch eine Animation aus der Online-Dokumentation (mkdocs) von Meta-Writer, die das Web-Interface beim Editieren der Meta-Daten zeigt, die »Line«-Dropdowns umfassen ca. 2000 Einträge.

        Die so erzeugten Excel-Dateien sind direkt zugreifbar (auch über die Web-Oberfläche). Geplant ist, im optionalen Upload in unser “elektronisches Laborbuch” (XWiki) auch noch eine JSON-Datei mit den Meta-Daten anzuhängen. Verschiedene Arten von »Data Mining« lassen sich einfach implementieren: welche meiner Experimente haben noch keine Meta-Daten, welche Art von Messungen liegen insgesamt vor, wer macht am Institut so ähnliche Experimente wie ich.

        Speaker: Stefan Vollmar (MPI-SF)
    • 14:30 15:00
      Kaffeepause/Austausch 30m Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 15:00 16:00
      Gemeinsamer Teil: Dienstagnachmittag 2 H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 15:00
        MPL und MPZPM 10m

        Zunächst möchten wir Ihnen unser Institut vorstellen. Im vergangenen Jahr wurde zudem ein neues Zentrum eröffnet. Dieses entstand in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Universitätsklinikum Erlangen.

        Speakers: Michaela Urban (MELI), Thomas Eichhorn (MELI)
      • 15:10
        ZKI - Vorstellung 10m

        Das ZKI (https://www.zki.de/) bildet im Wesentlichen die IT-Community der deutschen Hochschulen ab.
        Vor allem von den verschiedenen Arbeitskreisen (https://www.zki.de/ueber-den-zki/arbeitskreise/) können wir lernen, da diese auch über die ZKI-Grenzen hinaus für Interessierte offen stehen.
        Eine kurze Vorstellung, die zu weiteren Gesprächen am Posterstand anregen soll.

        Speaker: Vorstand ZKI
      • 15:20
        Bot Protection für HAProxy via Proof-of-Work 15m

        Seit einiger Zeit werden Bots für immer mehr Dienste zu einem Problem. Seit mehr als einem Jahr nutzen verschiedene Dienste eine Möglichkeit, wie man mittels Proof-of-Work Check direkt innerhalb von HAProxy via Lua Bots erkennen und blockieren kann, welche ich gerne vorstellen würde.

        Speaker: Mr Pascal Uphaus (GWDG)
      • 15:35
        Aktuelles von Vizepräsidentin Günter 15m
        Speaker: Klara Höfler (MMGV)
      • 15:50
        Hybride Bedrohungen 10m

        Neben kriminellen Erpressern mit Gewinnerzielungsabsicht tummeln sich weitere Akteure mit unterschiedlichen Interessen im Cyberspace. Der Talk bietet einen Einblick in die unterschiedlichen Bedrohungsszenarien und geht auf die unterschiedliche Herangehensweise der Angreifer und die spezifisachen Gefahren ein.

        Speaker: Carsten John (GNOI)
    • 16:00 17:00
      Kurzvorträge H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      HedgeDoc Pad für kurzfristige Beiträge:
      https://pad.gwdg.de/YpCogHbSQUqZXh0qlXNkuA#

      • 16:00
        Institutsvorstellung MPI f. Mathematik 5m
        Speaker: Alexander Weiße (MPI f. Mathematik)
      • 16:05
        MFA: Wie ist der aktuelle Stand? 5m

        Vorstellung des aktuellen Stands bei der MFA-Einführung

        Speaker: Ralph Krimmel (GWDG)
      • 16:10
        Handling Secrets with SOPS and AGE 5m

        At MPCDF we recently started to use SOPS (Sectrets OPerationS) and age (file encryption) to handle shared secrets. Our driving use case has been Ansible playbooks managed using Gitlab. In this brief presentation I will explain the basic concepts and provide an explicit example.

        Speaker: Francesco Turcinovich (MPCDF)
      • 16:15
        LLM-assisted transcription and correction of herbarium labels 5m

        Plant specimens from the herbarium of Zimbabwe were digitized in an ongoing project to preserve the data and build a resource to investigate changing distribution patterns.

        To have access to metadata, the labels needed to be transcribed, which proved a challenge for standard OCR software. The labels date back to the beginning of the 20th century and are mostly handwritten. Using an LLM (gpt-4o) with a custom-designed prompt to produce JSON output yielded highly reliable results which required little manual correction. Geolocation was performed using the extracted metadata via Google Maps Geocoding API.
        A user interface for manual curation was implemented as a Jupyter notebook.

        The image transcription cost was 0.011$ per image, the geocoding requests were below the free cap and therefore did not incur costs.
        Only moderate computational resources were required, with image digitization and curation performed on site in Zimbabwe, using an off-the-shelf windows laptop and a custom-designed photo station with a high-resolution digital camera. The project provides a workflow for a cost-effective digitization and metadata extraction for herbaria in low income countries.

        Speaker: Ilja Bezrukov (Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen)
      • 16:20
        Weitere Kurzvorträge https://pad.gwdg.de/YpCogHbSQUqZXh0qlXNkuA?both 40m

        Die Kurzvorträge können kurzfristig im HedgeDoc-Dokument eingetragen werden.

    • 17:00 17:30
      Hinweg zum Abendessen 30m
    • 17:30 18:30
      Abendessen (UNIQUE) (müssen 18:30 Uhr heraus wegen anderer Veranstaltung) 1h Café Unique (Enrique-Schmidt-Straße 7, 28359 Bremen)

      Café Unique

      Enrique-Schmidt-Straße 7, 28359 Bremen

      Enrique-Schmidt-Straße 7 28359 Bremen
    • 18:30 19:00
      Rückweg vom Abendessen 30m
    • 19:00 20:00
      Gemeinsamer Teil: Abendvortrag H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 19:00
        Sustainable Software: Performance != Efficiency 1h

        For the longest time, IT professionals have not properly distinguished the performance and efficiency of computer systems and software. There are good reasons for this conflation, but it is important to critically scrutinize the underlying assumptions to ensure the sustainable delivery of computing services in the near- and long-term future.

        In this presentation I will discuss recent trends that imply the need to more clearly separate efficiency from performance and to understand the detailed trade-offs between both. I will present recent work in the Linux kernel network stack introducing a new hybrid mode of operation for packet retrieval that can operate at high efficiency while only minimally affecting peak performance. In the last part of the talk, I will offer a potential roadmap for studying performance vs. efficiency in system- and application-level software and services.

        Speaker: Prof. Martin Karsten (University of Waterloo)
    • 20:00 21:00
      Gemeinsamer Teil: Fachlicher Austausch Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 09:00 09:15
      Gemeinsamer Teil: Vorträge H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 09:00
        Das AEI stellt sich vor 15m

        Neben ein paar Kennzahlen (Tickets, MA-Anzahl, etc) würde ich auch gerne kurz zeigen wie wir hier in der IT arbeiten und was wir uns dabei gedacht haben.

        Speaker: Stefan Krüger (MPGR)
    • 09:15 09:20
      Zeit für Raumwechsel für Parallelblock B0080 5m
    • 09:20 10:15
      Gemeinsamer Teil: Vorträge: Sicherheit und KI H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 09:20
        Neues zur IT-Sicherheit 20m

        Thema: noch offen, hängt ein wenig von den Erfahrungen mit dem SAT und eGRC in den nächsten Monaten ab.

        Speaker: Guntram Rupp (MPG GV)
      • 09:40
        Stand des SOC-Aufbaus 15m

        Überblick über den aktuellen Stand zum Aufbau des Security Operations Centers bei der GWDG.

        Speakers: Ms Lena Steilen (GWDG), Mr Stefan Teusch (GWDG)
      • 09:55
        KI lokal nutzen 20m

        Das Thema KI ist bei einigen Abteilungen unseres Instituts angekommen. Es wird mit KI-Agenten experimentiert. Ich stelle unseren lokalen Cluster aus Mac Minis kurz vor und gehe auch auf rechtliche Aspekte ein, denn KI wird zunehmend reguliert.

        Speaker: Dr. Markus Adam (MBMM)
    • 09:20 10:15
      Gemeinsamer Teil: Vorträge: Technik B0080 (GW1)

      B0080

      GW1

      • 09:20
        SnipeIT & Node-RED – Integration of Notifications 15m

        Wie wir Node-RED einsetzen, um die Kommunikation mit der Finanzabteilung für die Inventur verbessern.

        Speaker: Sebastian Vollmer (MPGR)
      • 09:35
        Node-RED ein Werkzeugkasten für verschiedene Aufgaben 15m

        Node-RED ist eine Werkzeugkiste, die für verschiedene Aufgaben geeignet ist. Ursprünglich entwickelt für die Hausautomation, findet es nun auch in größeren Umgebungen Anwendung. Heutzutage ist es kaum noch möglich, einen Bereich isoliert zu betrachten. Ich möchte daher anhand der Bereiche IT-Administration und Gebäudeleittechnik zeigen, wie mit Node-RED verschiedene Bereiche zusammengebracht werden können. Im weiteren Verlauf werde ich eine neue Art der interaktiven und dynamischen Arbeit vorstellen, die immer mehr Einfluss auf die Administration komplexer Installationen nimmt.

        Speaker: Gerry Truschkewitz (MPI-Magdeburg DCTS)
      • 09:50
        Einblick in unser neues Mailgateway 15m

        Zusammen mit NetCon IT-Security haben wir unser bestehendes Mailgateway aufgehübscht. Mit dem Open-Source Framework rspamd und einem proprietären Plugin von NetCon, welches auch OCR nutzt und Schnittstellen u.a. für Microsoft Defender for Endpoint und Palo Alto Sandbox bietet. Benutzer können nun bequem SPAM und HAM melden, die Ergebnisse werden in einer Fuzzy Datenbank speichert. Details gerne in einer Live-Session.

        Speakers: Patrick Schmidt (MBMM), Tobias Grychtol-Matthaeus (MBMM)
      • 10:05
        Rust to the rescue! 10m

        Rust vereint die schnelle Entwicklungsfähigkeit von Skriptsprachen (rapid development) mit einer hohen Performance, die nicht selten besser ist als die von C. Erstellte Anwendungen sind robust und sicher. Bei Bedarf steht auch eine Vielzahl von Bibliotheken im Rust-Ökosystem zur Verfügung, die der Vielfalt des Python-Ökosystems kaum nachsteht.

        In diesem Kurzvortrag werden Vorteile der Programmiersprache Rust anhand zweier Beispiele aus eigener Entwicklung gezeigt: eines Tools zur Verwaltung der Konfigurationsdateien beim DFN-MailSupport und eines Filters zur Hilfe bei der Abwehr von Spam und Phishing.

        Speaker: Donald Buczek (MBMG)
    • 10:15 10:45
      Kaffeepause/Austausch 30m
    • 10:45 11:50
      Gemeinsamer Teil: Berichte Hörsaal H0070 (GW1, Uni Bremen)

      Hörsaal H0070

      GW1, Uni Bremen

      • 10:45
        Aktuelles aus der Software Grundversorgung 10m

        Aktuelle Entwicklungen bei der Software Grundversorgung.

      • 10:55
        MPCDF's forthcoming AI System 15m

        (this is still a place holder - will update to reflect the current state of affairs in September)
        MPCDF is currently setting up a dedicated system to support research and applications in the area of machine learning and artificial intelligence.
        In this presentation specifics of the system, the indended usage patterns and supported software stacks will be presented.

        Speaker: Nastassya Horlava (MPCDF)
      • 11:10
        M365: aktueller Stand & Erfahrungen 15m

        Wir würden gerne zu M365 berichten. Ist Stand zum Projekt und den bisherigen Erfahrungen. Im LA Digitalisierung Ende Juli wird die Roadmap behandelt. Die KollegInnen der GWDG (Doro Staudt und Niko Kopp) würden auch gerne zum Aufbau der Basisinfrastruktur und den aktuellen technischen Themen berichten. Und natürlich stehen wir alle für Fragen zur Verfügung.

        Eventuell auch Demo.

        Speakers: Ms Dorothee Staudt (GWDG), Nikolaj Kopp (GWDG), Sonja Lux (MPG GV)
      • 11:25
        IP-Adressen, VPN und andere Netzwerkorganisation 15m

        Stand der Benennung der IT- und Netzwerk-Verantwortlichen, der IP-Prefix-Datenbank, der MPDL-Freischaltungen, der RIPE-Einträge sowie des eduVPN.

        Speakers: Jonatan Crystall (GWDG), Mr Philipp Flesch (MPG-GV), Steffen Klemer (GWDG)
      • 11:40
        Neues zu MFA, SSO und IDM 10m

        Überblick über die aktuellen Aktivitäten und Planungen zu MPG-weiter MFA, MPG-SSO und Identity Management.

        Speaker: Mrs Sabine Rank
    • 10:45 11:50
      Gemeinsamer Teil: GWDG Raum B0100 (GW1, Uni Bremen)

      Raum B0100

      GW1, Uni Bremen

      • 10:45
        KI-Dienste der GWDG 15m

        Die KI-Dienste der GWDG reichen von typischen generativen KI-Diensten (bspw. Chatbot, Bildgeneration oder Audiotranskription) bis hin zu speziell auf die Bedürfnisse eines Projektes maßgesschneiderten Lösungen. Die Kompetenz im Betrieb dieser Infrastruktur und den konstanten Entwicklungsaufwand haben wir uns im Rahmen des KI-Servicezentrums KISSKI aufgebaut und führen dies unter anderem in Projekten wie der AI Factory HammerHAI* weiter.

        Unsere selbstentwickelte Serviceplattform SAIA hostet Services wie bspw. Chat AI (Chatbot inkl. RAG), CoCo AI (Programmierassistent), Voice AI (Transkription) und Image AI (Bildgeneration). Der Fokus hierbei liegt auf dem sicheren Betreiben dieser Dienste, so dass sie für Anwendungsfälle geeignet sind, in denen sich andere kommerzielle Produkte nicht eignen. Mit über 2.000 täglichen Nutzer*innen und insgesamt ca. 50.000 einzelnen Nutzer*innen haben unsere Dienste eine beachtliche Reichweite erreicht. Wir werden die Vorteile und Anwendungsfälle der einzelnen Dienste diskutieren, sowie an Hand von konkreten Beispiele aufzeigen, wie unsere KI-Dienste in unterschiedlichen Kontexten von Wissenschaft und Industrie Unterstützung leisten. Wir sind in unterschiedlichen Formaten laufend im Austausch mit unseren Nutzer*innen, um unsere Dienste verbessern zu können.

        Speaker: Mahdi Enayati (GWDG)
      • 11:00
        Die neue Service-Datenbank der GWDG - Aufbau, Ziele und Einsatzzwecke 15m

        Im Zuge des angestrebten gemeinsamen Servicekatalogs am Campus Göttingen wurde ein Projekt zur Erfassung aller Dienste und Dienstleistungen der GWDG in einer Service-Datenbank (SDB) gestartet. Neben der Erfassung der wichtigsten Kennzahlen wie Zuständigkeiten, Einführungsstatus oder Abhängigkeiten zu anderen Diensten wird die SDB auch als die zentrale Ansicht für den Helpdesk der GWDG für Ticketzuordnung, die zentrale Datenquelle für das neue Accounting sowie auch als Datenbank für Verarbeitungstätigkeiten eingesetzt werden. Wir stellen das Projekt kurz vor und berichten von den Herausforderungen und kleinen Gewinnen mit großer Wirkung innerhalb der GWDG.

        Speaker: Ralph Krimmel (GWDG)
      • 11:15
        Zentrales Dienstangebot – Neuausrichtung der Academic Cloud 20m

        In diesem Vortrag wird die Neuausrichtung der Academic Cloud vorgestellt. Das Dienstportfolio bildet mit inzwischen mehr als dreißig Diensten eine wichtige Plattform für den wissenschaftlichen und akademischen Alltag aller nutzenden Einrichtungen. Auf die Implikationen der Neuausrichtung sowie die Nutzungsvoraussetzungen für die MPG wird in diesem Vortrag eingegangen werden.

        Speaker: Martin Luettich (GWDG)
      • 11:35
        Bioinformatikdienste der GWDG 15m

        Fortgeschrittene bioinformatische Analysen erfordern Rechenressourcen, die in der Regel die lokal verfügbaren Möglichkeiten vieler Forscher, sei es ein Laptop oder ein lokaler Rechencluster, übersteigen. Bei der GWDG bieten wir Zugang zu vielen Rechenressourcen und digitalen Diensten, die Ihre Forschung erleichtern können. Wir bieten auch regelmäßig Kurse an, um den Einstieg in diese fortgeschrittenen digitalen Ressourcen zu erleichtern. In diesem Poster und BoF werden wir einige der von der GWDG angebotenen Dienste vorstellen, die sich an Bioinformatiker*innen und Biowissenschaftler*innen richten. Wir würden auch gerne von Forschenden in der Gemeinschaft hören, wie sie die Rechenressourcen der GWDG in der Vergangenheit genutzt haben oder welche zukünftigen Anwendungsfälle oder Dienste sie gerne zur Verfügung gestellt sehen würden.

        Speaker: Martin Leandro Paleico (GWDG)
    • 10:45 11:50
      Gemeinsamer Teil: Vorträge Raum B0080 (GW1, Uni Bremen)

      Raum B0080

      GW1, Uni Bremen

      • 10:45
        Wissenschaftliches Publizieren mit Quarto 15m

        Quarto ist ein tolles Tool, mit dem auf Basis von Markdown und Pandoc sehr einfach ansprechende wissenschaftliche Dokumente, Webseiten und Präsentationen produziert werden können. Quarto erweitert Pandoc um die Möglichkeit, Source-Code verschiedener Sprachen in ein Dokument einzubetten und auszuführen. So können z.B. auch Bilder und Grafiken erzeugt und Daten visualisiert werden.

        Speaker: Alexander Weiße (MPI f. Mathematik)
      • 11:00
        PostgREST: Datenbanken schnell und sicher online 15m

        PostgreSQL ist eine bekannte, robuste, extrem leistungsfähige Datenbank. Mit dem kleinen, praktischen Tool PostgREST kann man jede PostgreSQL Datenbank mit wenigen Handgriffen schnell und sicher um eine standard-konforme REST API ergänzen und ins Web bringen. Als Beispiel wird eine mathematische Datenbank vorgestellt.

        Speaker: Alexander Weiße (MPI f. Mathematik)
      • 11:15
        Status Quo-ment 20m

        Unsere Statusseite ist der zentrale Anlaufpunkt der NutzerInnen für den Gesundheitscheck unserer Systeme. Sie zeigt nicht nur geplante Wartungen und den aktuellen Zustand unserer Kernservices in Echtzeit, sondern liefert auch eine transparente Historie vergangener Incidents. Störungen werden dabei teils automatisch aus Monitoring-Systemen übernommen, teils manuell ergänzt – für einen möglichst vollständigen und verlässlichen Überblick. Klar, transparent und nerd-approved.

        Speakers: Mr Patrick Schmidt (MBMM), Tobias Grychtol-Matthaeus (MBMM)
      • 11:35
        25 Jahre HSM-Filesystem – Von SAM-QFS bis ScoutAM 15m

        Am MPI für Psycholinguistik wird seit 2000 das HSM Filesystem SAM-QFS eingesetzt. Dieser Vortrag soll einen Überblick über die Erfahrungen mit diesem Filesystem geben.

        Speaker: Reiner Dirksmeyer (MNPL)
    • 11:50 12:00
      Fachlicher Austausch auf dem Weg zur Mensa 10m
    • 12:00 13:00
      Mittagessen (Fußweg 10 min) 1h Mensa Uni Bremen

      Mensa Uni Bremen

      Universitäts-Boulevard 28359 Bremen
    • 13:00 13:30
      Fachlicher Austausch 30m Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 13:30 14:30
      Gemeinsamer Teil: Plenarvortrag H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 13:30
        A community has to do, what a community has to do... Vom Fork zum Future Workspace! 1h

        Wenn proprietäre Produkte eingestellt oder durch Mitbewerberinnen aufgekauft werden, sieht’s schnell schlecht aus, mit der eigenen (Entscheidungs-)Freiheit. Ein abgekündigtes Produkt zwingt zur Migration, verursacht Kosten, nötigt unliebsame Entscheidungen auf. Anders bei Open Source-Software: Sie bietet mir die Freiheit jederzeit den Code in Eigenregie oder mit neuen Partnerinnen weiterzuentwickeln und neue Support-Ketten aufzubauen. Die Freiheit, nicht migrieren zu müssen und die Freiheit, nicht mit einem unliebsamen Dienstleister zusammenarbeiten zu müssen. Auch eklatante Änderungen in der Produkt- und Geschäftsstrategie können umgangen werden – in dem man selbst Hand anlegt.

        Soweit die stets erzählte Theorie. Aber klappt das auch in der Praxis? Dieser Bericht erzählt von einem ganz aktuellen Fall: Von einer Software, die es wert war, sich dafür zu engagieren. Von einem Team und seinen Kunden, die unbedingt weitermachen wollten. Also: Let’s fork!

        Doch es geht derzeit um mehr: US-Präsident Trump wirbelt die Diskussion um Digitale Souveränität und Sicherheit auf. Oder geht es gar um Nationale Sicherheit und noch viel mehr?

        Europa braucht dringend seinen eigenen Future Workspace – den digitalen Arbeitslatz. In Open Source. Unter eigener Kontrolle. In eigenen Rechenzentren. Modern, attraktiv, zukunftsgerichtet.

        Haben wir eine Chance, diesen zu erreichen? Ja.

        Einfach? Nein.

        Aber machbar. Und dieser Vortrag zeigt, warum und wie.

        Speaker: Peer Heinlein (Heinlein Support)
    • 14:30 15:00
      Kaffeepause/Austausch 30m Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 15:00 15:30
      Gemeinsamer Teil: Vorträge H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 15:00
        Lustige oder rätselhafte Pannen bei IT-Bauprojekten und/oder anderen Dingen 15m

        To be cool written... Ich Würfel da nochmal ne Runde.

        Definitiv ist alles fertig und einsatzbereit. Vielleicht jedenfalls. Oder doch nicht?

        Speaker: Tobias Grychtol-Matthaeus (MBMM)
      • 15:15
        Accelerating Data-Driven Research: The Helmholtz Information & Data Science Framework 15m

        Over the past few years, the Helmholtz Information & Data Science Framework has been established to accelerate interdisciplinary research and provide sustainable, data-driven solutions. This framework brings together resources from 18 research centers, fostering a collaborative environment that combines key competences in information and data science.

        At the heart of the framework are five platforms, each designed to address specific challenges and provide digital solutions. Helmholtz AI catalyzes applied AI solutions, promoting collaboration and accessibility to resources and expertise across the association. Helmholtz Federated IT Services (HIFIS) empowers researchers with modular, federated digital services, facilitating integrated scientific workflows and sustainable research software engineering. The Helmholtz Metadata Collaboration (HMC) helps turning FAIR (Findable, Accessible, Interoperable, and Reusable) data into reality, providing comprehensive services and tools for efficient metadata handling. Helmholtz Imaging leverages distributed expertise in digital imaging, offering consulting services, image processing and management tools, and knowledge sharing across research fields. Finally, the Helmholtz Information and Data Science Academy (HIDA) supports the development of knowledge and expertise in information and data science, coordinating training programs and exchange initiatives.

        These platforms act as enablers, connecting centers and research areas by providing services, advice, and support in information and data science. Researchers can accelerate their work, foster collaboration, and tackle complex challenges in a more efficient and effective manner, while centers can join resources and efficiently support their communities.

        In this presentation, we will provide an overview of the scope and recent progresses of these platforms, highlighting their achievements and future plans in supporting data-driven research excellence within the Helmholtz Association.

        Speaker: Uwe Jandt (DESY)
    • 15:30 16:00
      Kurzvorträge: Kurzvorträge (Mittwochnachmittag) H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      HedgeDoc Pad für kurzfristige Beiträge:
      https://pad.gwdg.de/YpCogHbSQUqZXh0qlXNkuA#

      • 15:30
        NN (IT-Institutsjahreskurzrückblick oder Instituts-/Zentrumsvorstellung) 5m
      • 15:35
        Ein Jahr Arbeit an freier Software am MPIMG 5m

        Das MPIMG setzt auf freie Software. Ein Rückblück auf die Zeit seit dem letztjährigen Treffen.

        Speaker: Paul Menzel (MPI für molekulare Genetik)
      • 15:40
        Tiering mit GPFS Policy Engine 5m
        Speaker: Ben Langenberg (GNOI)
      • 15:45
        Weitere Kurzvorträge https://pad.gwdg.de/YpCogHbSQUqZXh0qlXNkuA?both 15m

        Die Kurzvorträge können kurzfristig im HedgeDoc-Dokument eingetragen werden.

    • 16:00 16:30
      Kaffeepause/Austausch 30m Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 16:30 18:00
      Gemeinsamer Teil: Austausch (gemeinsame Unternehmungen) Bremen

      Bremen

    • 16:30 18:00
      Gemeinsamer Teil: Birds of a feather H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 16:30
        Nutzung von KI-Diensten 1h 30m

        Mit dem Aufbau der KI-Dienste der GWDG im Rahmen des KI-Servicezentrums KISSKI hat unser Team wertvolle Erfahrungen in verschiedensten Bereichen des Betriebs sammeln können. Beispielsweise bietet Chat AI einen sicheren und privaten Zugriff auf große Sprachmodelle mit über 2.000 aktiven Nutzer*innen pro Tag und einer Gesamtzahl von ca. 50.000 Nutzer*innen. Darüber hinaus bieten wir Dienste in den Bereichen Programmierunterstützung (CoCo AI), Bildgenerierung (Image AI) und Transkription (Voice AI) an. Neben den Diensten für Endanwenderinnen ermöglicht unsere Plattform SAIA (Scalable Artificial Intelligence Accelerator) Entwicklerinnen, eigene Dienste anzubieten. Diese Dienste werden nicht nur in KISSKI eingesetzt, sondern sollen auch in Projekten wie der EU AI Factory HammerHAI zum Einsatz kommen.

        In dieser Session möchten wir unsere Erfahrungen im Betrieb dieser Dienste teilen, von euren Erfahrungen in der Nutzung und Entwicklung von KI-Diensten und -Modellen lernen sowie unterschiedliche Ansichten diskutieren. Dies soll sowohl technische als auch nicht-technische Themen umfassen: "Wie entwickelt man einen sicheren Chatbot?" oder "Wie wird eine einfache Nutzung der Dienste ermöglicht?"

        Speaker: Sascha Safenreider (GWDG)
    • 18:00 19:00
      Abendessen (UNIQUE) (Fußweg von/zu GW1 10 min) 1h Café Unique (Enrique-Schmidt-Straße 7, 28359 Bremen)

      Café Unique

      Enrique-Schmidt-Straße 7, 28359 Bremen

      Enrique-Schmidt-Straße 7 28359 Bremen
    • 19:00 19:30
      Fachlicher Austausch 30m Foyer (GW1-HS)

      Foyer

      GW1-HS

    • 19:30 20:30
      Gemeinsamer Teil: Abendvortrag H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 19:30
        Verleihung Community Award 10m
      • 19:40
        Digitale Souveränität: Unverzichtbar für eine Zukunft in Freiheit und Wohlstand, aber auch erreichbar? 50m

        Die aktuellen geo- und weltpolitischen Entwicklungen führen uns deutlich vor Augen, warum die Sicherstellung digitaler Souveränität – die unabhängige Gestaltungs- und Kontrollfähigkeit der eigenen IT-Systeme – in Deutschland und Europa höchste Priorität haben sollte. Die ausgeprägte Abhängigkeit von außereuropäischen Technologieanbietern gefährdet nicht nur die wirtschaftliche Innovationskraft, sondern auch die Autonomie staatlicher und wirtschaftlicher Akteure und letztlich Freiheit und Demokratie. Um dem nachhaltig entgegenzuwirken, brauchen wir eine verstärkte Nutzung offener und interoperabler Technologien. Wie kann der Wandel nachhaltig gelingen? Welche Rolle spielt Open Source, wie sehen Geschäftsmodelle aus? Welche Beispiele für eine erfolgreiche Stärkung digitaler Souveränität mit Hilfe von Open Source gibt es?

        Speaker: Peter Ganten (Univention/OSBA)
    • 20:30 22:00
      Gemeinsamer Teil: Posterpräsentation/Demo
      • 20:30
        Scientific Computing @ GWDG 1h 30m

        Wir geben einen Überblick über die bei der GWDG gehosteten HPC-Ressourcen, die für die MPG verfügbar sind, darunter das Scientific Compute Cluster und neue Inferenz-Knoten für die MPG-HPC-Cloud. Es werden einige hilfreiche Hinweise gegeben, wie man Zugriff erhält und im Self-Service Projekte verwaltet – auch für NHR-Systeme, bei denen MPG-Forschende mit PIs von Universitäten zusammenarbeiten können. Abschließend werden verschiedene Dienste der GWDG hervorgehoben, die HPC und insbesondere GPU-Knoten nutzen. Dazu gehören der Scalable Artificial Intelligence Accelerator (SAIA), der verschiedene Inferenz-Dienste, einschließlich Chat AI, antreibt, sowie die kürzlich eingeführten HPC-Desktops. Letztere ermöglichen die Nutzung von HPC-Knoten als Remote-Workstation.

        Speakers: Mr Christian Köhler (GWDG), Nils Kanning (GWDG)
      • 20:30
        ZKI - Poster 1h 30m

        Zu weiteren Gesprächen nach dem Vortrag.

        Speaker: ZKI Vorstand
    • 09:00 12:00
      Gemeinsamer Teil: Vorträge & RAG Workshop Raum B0080 (GW1, Uni Bremen)

      Raum B0080

      GW1, Uni Bremen

      • 09:00
        The OpenData portal for DESY, HIFIS, NFDI and EOSC 20m

        The DESY Research Infrastructure historically supports a large variety of sciences, like High Energy and Astroparticle Physics, Dark matter research, Physics with Photons and Structural Biology. Most of those domains generate large amounts of precious data, handled according to domain specific policies and taking into account embargo periods and license restrictions. However, a significant section of this data is supposed to become “Open Data”, often enforced by funding agencies. To support its scientific communities in producing and using open data, DESY-IT is developing and installing central services, making open data sets easily findable, browsable and viewable. In addition, mechanisms will be provided to analyse data for the long tail of science, not covered by large e-Infrastructures.

        Following the principles of Open and FAIR data, we provide a metadata catalogue to make the data findable. The accessibility aspect is approached by making use of federated user accounts via eduGAIN and will enable community members to use their institutional accounts for data access. The interoperability of the datasets is ensured by using community approved data formats such as HDF5, specifically NeXuS, ORSO and openPMD wherever possible. Providing the technical and scientific metadata will finally make the open data sets reusable for subsequent analyses and research.

        Our setup consists of three components: the metadata catalogue SciCat, the storage system dCache and a JupyterHub. Scientific data can then be placed in a specific directory on dCache together with its metadata and will be ingested into SciCat availabe for access and download. Simultaneously, access to the dataset within is available from within the JupyterHub for data exploration without the need to download large data volumes to one's own computer.

        During the talk, we will present the architecture of the system, its individual components as well as their interplay. The system is also publicly available to be tried out.

        Speaker: Tim Wetzel (DESY-IT (Research and Innovation in Scientific Computing))
      • 09:20
        Managing resource access for federated Users at DESY 20m

        In recent years web-based workflows and applications have become more prevalent in the scientific process. From applying to a beamtime to data processing there are now multiple activities that happen in a browser. Along with this there has also been a shift from traditional logins via user database logins to Single-Sign On protocols like OpenID Connect (OIDC) and SAML2. This has also brought up the possibility of integrating users via federations like eduGAIN such that logins can be achieved by using users' credentials from their home institute.
        In this talk we present the way we use federated identities at DESY in order to create local user accounts for scientists so they can gain access to applications. Special focus will be put on group (VO) management in Helmholtz ID and how this allows us to manage access to resources which are not granted by default to all federated users.
        We present the integrations of Keycloak with our user management backend "Registry2" and how it integrates with existing backends like LDAP / SSSD such that e.g. POSIX capabilities can be used by importing group information from Helmholtz ID via the entitlement attribute.

        Speaker: Johannes Reppin (Deutsches Elektronen Synchrotron DESY)
      • 09:40
        Vertrauenswürdige Dateninfrastrukturen in verteilten Datenräumen mittels FAIR Digital Objects 20m

        Das im April 2025 gestartet Projekt FDO Connect entwickelt Software zur Implementierung eine FDO-Architektur und macht eine betriebswirtschaftliche sowie rechtliche Bewertung für den Einsatz von FAIR Digital Objects (FDOs) in unterschiedlichen Anwendungsfällen. FDO Connect wird im Rahmen der Initiative MISSION KI – Nationale Initiative für Künstliche Intelligenz und Datenökonomie – entwickelt. MISSION KI wird vom ehemaligen Bundesministerium für Digitales und Verkehr bis Ende 2025 gefördert und von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – umgesetzt.

        Speaker: Mr Sven Bingert (GWDG)
      • 10:00
        Ephemeral VMs for GitLab CI on your own Hardware 20m

        A subset of continous integration workflows requires privileges typically unavailable in container-based GitLab runner environments. What if, instead of granting users access to privileged runners, one could supply them with a fresh VM for each build?
        Past approaches featured maintaining a pool of VMs at a cloud provider or a local OpenStack instance. In this talk I present an alternative approach to this problem which does not depend on the presence of such platforms. A custom-developed plugin enables autoscaling ephemeral Linux VMs on local hardware, filling a gap in the options available for local workflow execution. Initial tests have shown promising performance improvements compared to other local implementations and hint towards applications beyond the container build process.
        The talk outlines the technical implementation, initial testing results and discusses the solution's fitness for various use cases.

        Speaker: Sebastian Wagner (Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY)
      • 10:20
        Kaffepause 20m
      • 10:40
        Chat AI-Dokumentenretrieval mit RAG 1h 20m

        Tauchen Sie ein in die Welt der künstlichen Intelligenz und entdecken Sie, wie sie Ihre Arbeit intelligenter und effizienter machen kann. Dieser Workshop nimmt Sie mit auf eine Reise von traditionellen Computerprogrammen zu den neuesten KI-Technologien. Sie lernen, wie große Sprachmodelle (LLMs) funktionieren, wie sie menschliche Sprache verstehen und generieren, und wie sie Ihnen helfen können, schnell die benötigten Antworten zu erhalten. Wir zeigen Ihnen auch, wie diese Antworten durch Retrieval-Augmented Generation (RAG) aktuell und faktenbasiert bleiben. Anhand praktischer Übungen werden Sie sehen, wie diese Tools echte Probleme lösen und Ihnen helfen können, in der digitalen Welt die Nase vorn zu haben.

        Speakers: Mr Claas Sören Kochanke (GWDG), Mr Sascha Safenreider (GWDG)
    • 09:00 12:00
      Gemeinsamer Teil: Workshops: AD, IPv6, Zabbix Hörsaal H0070 (GW1, Uni Bremen)

      Hörsaal H0070

      GW1, Uni Bremen

      • 09:00
        AD-Sicherheitsvorfall - zwei Jahre danach 40m

        .
        Der AD-Sicherheitsvorfall: Wie ist es gelaufen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen? Wie ist der Status zwei Jahre danach?

        Speakers: Ms Christina Buck (GWDG), Stefan Quentin (GWDG)
      • 09:40
        AD-Tiering 40m

        Tiering-Konzept: Wie kann man es umsetzen?

        Speakers: Christina Buck (GWDG), Dirk Vieregg (MRDF), Ms Maike Dawidowski (GWDG), Stefan Quentin (GWDG)
      • 10:20
        Kaffepause 20m
      • 10:40
        IPv6 40m

        Wir schreiben das Jahr 2025 und die ganze Welt spricht IPv6. Die ganze Welt? Nein, eine gar nicht so kleine Gemeinde an Wissenschaftseinrichtungen hört nicht auf, nur 'alte' Adressen einzusetzen.

        Im Workshop wollen wir eine maßgeschneiderte Einführung für wissenschaftliche Institute in IPv6 für den Netzwerk-Einstieg und den IPv4-Umstieg geben. Der Fokus soll auf den zu beachtenden Unterschieden, Fallstricken und der Einfachheit des ganzen liegen. Außerdem wollen wir erklären, warum es nun aber wirklich Zeit ist, das bald mal anzupacken. Also wenn dann Zeit dafür ist.

        Wenn die Zeit es dann noch erlaubt und je nach Publikumswunsch können wir auf spezifische Eigenheiten der Adressvergabe in der MPG eingehen.

        Speakers: Dr Holger Beck (GWDG), Jonatan Crystall (GWDG), Steffen Klemer (GWDG)
      • 11:20
        Migration zu Zabbix 40m

        PRTG hat sein Modell auf Abo umgestellt und die Preise angezogen. CheckMK hat auch die Preise gut angezogen und die RAW Variante davon wird von Version zu Version immer mehr vernachlässigt wobei die coolen neuen Features nur in die Enterprise-Version gelangen und mit dem letzten Update funktionieren auch diverse alte Plugins nicht mehr.

        Da man aktuell immer öfters überlegt ob man von Produkt A nach B migriert (siehe VMware/Proxmox) und man oft „Angst“ davor hat, möchte ich in dem Workshop zeigen, wie man sowas mit Zabbix umsetzen kann, wie man dort vorgeht, welche Stolpersteine es geben kann. Zudem möchte ich eine kleine Einführung in Zabbix geben, warum das denn so toll ist, und auch das gesponserte Feature der MPG zeigen.

        Speaker: Stefan Krüger (MPGR)
    • 09:00 12:00
      Gemeinsamer Teil: Workshops: Energie und Performance Raum A0010 (GW1, Uni Bremen)

      Raum A0010

      GW1, Uni Bremen

      • 09:00
        Gedankenaustausch zum Thema Effizienzmessung und -optimierung 3h

        Folgeformat zum Vortrag am Dienstagabend mit Praxis

        Vorbereitung:

        https://netdevconf.info/0x19/sessions/talk/irq-suspension-a-new-efficient-mechanism-for-packet-delivery.html

        Speaker: Martin Karsten
    • 09:00 12:00
      Gemeinsamer Teil: Workshops: Zertifikate, Shiny & Snakemake Raum B0100 (GW1, Uni Bremen)

      Raum B0100

      GW1, Uni Bremen

      • 09:00
        Erstellen von Shiny Web Applets 40m

        Interaktive, visuelle und browserbasierte Anwendungen sind eine ideale Ergänzung, um Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen zu präsentieren. Webprogrammierung kann aber oft eine komplexe Aufgabe sein. Shiny ist ein Programmier-Framework, mit dem man schnell und einfach Web Applets erstellen und veröffentlichen können und das auf Vorkenntnissen in gängigen Programmiersprachen wie "R" und "Python" aufbaut. In diesem Workshop (oder Vortrag) werden das Shiny-Programmier-Paradigma und seine Besonderheiten vorgestellt und gemeinsam eine einfache Beispielanwendung erstellt.

        Speaker: Martin Leandro Paleico (GWDG)
      • 09:40
        Snakemake für HPC-Workflows 40m

        Mit zunehmender Komplexität der Arbeitsabläufe in der Forschung steigt gleichzeitig der Bedarf an Werkzeugen, die wissenschaftliche Arbeit organisieren, dokumentieren und übertragbar machen können. Snakemake ist ein beliebtes, skriptbasiertes Workflow-Tool, das leicht zu erlernen, aber sehr flexibel und leistungsfähig ist, und dass Forschung sowohl lokal als auch im Cluster erleichtern und unterstützen kann. In diesem praktischen Workshop (oder Vortrag) wird gemeinsam ein ersten Snakemake-Workflow erstellt, die Denkweise von Snakemake genauer kennengelernt und viele seiner grundlegenden Funktionen vorgestellt. Es wird ein Beispiel aus der Bioinformatik verwendet, aber die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse sind auf jede Disziplin übertragbar, in der verkettete Skripte und Workflows von Bedeutung sind.

        Speaker: Martin Leandro Paleico (GWDG)
      • 10:20
        Kaffepause 20m
      • 10:40
        GÉANT TCS PKI – HARICA-CA aktueller Stand 40m

        In diesem Vortrag wird der aktuelle Stand zur GÉANT TCS PKI und zu dessen aktuellem PKI-Dienstleister HARICA vorgestellt.

        Speaker: Thorsten Hindermann (GWDG)
      • 11:20
        HARICA-CA-Verwaltung für Enterprise Admins 40m

        In diesem Workshop/Vorführung wird die HARICA-CA für HARICA Enterprise Admins vorgestellt, wie diese ihren Enterprise Alias verwalten, Nutzer*innen S/MIME- und Server-Zertifikate beantragen können und was dann aus Enterprise Admin-Sicht zu tun ist.

        Speaker: Thorsten Hindermann (GWDG)
    • 12:00 13:00
      Gemeinsamer Teil: Vorträge und Abschluss H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      • 12:00
        Strengthen Research Associations through Exit-Strategies for IT Services 15m

        Research relies heavily on, and is advanced by, the IT infrastructure and services provided. If critical infrastructure and services become unavailable unexpectedly, these need to be replaced given the time frame of a possible discontinuation, otherwise unavailability might have a strong negative impact on the overall research service in the research association. By identifying such infrastructure and services a research association can mitigate the risk by evaluating alternative offerings to the research communities early enough. For critical infrastructure and services there need to be replacements in order to enable research associations to overcome obstacles posed, for example, by companies that decide to exploit vendor lock-ins of their user communities. Exit-strategies for IT services make research more robust since other services can replace critical services if the necessity arises. In times of geopolitical uncertainties and crises this becomes an even more important asset and valuable quality.

        The platform Helmholtz Federated IT Services (HIFIS) offers IT infrastructure and services as well as Research Software Engineering (RSE) trainings and consulting services to the Helmholtz Association. Consequently, we have a strong interest in operating services that are less prone to such uncertainties. In many Helmholtz centres GitLab is such a critical service. Thus, alternatives need to be evaluated and set up. In HIFIS we decided to develop a concrete exit-plan to migrate to Forgejo, which is completely free and open-source, as an alternative to GitLab that follows the open-core model with additional Enterprise features instead. By exploiting existing vendor lock-ins, GitLab Inc. might make respective business decisions which hinder us from offering GitLab in the free community edition to the Helmholtz Association in the future. An exit-strategy expands the landscape of offered code hosting platforms by a substitution that can be enabled on demand. In this case-study we would like to show-case that considerations about exit-strategies lead to more robust offers to the research communities. By doing so, services should be selected with a focus on open standards and APIs from the very beginning to allow a migration to other services. In our evaluation of alternatives we came to the conclusion that Forgejo is a good choice because it is completely community-driven, based on open standards and licensed under a copyleft license.

        We will share our experiences about this case-study and invite feedback from interested communities on use cases and other aspects.

        Speaker: Mr Christian Hueser (Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf e.V. (HZDR))
      • 12:15
        Verantwortungsdiffusion in KI-gestützten Forschungs-IT-Systemen: Ethische Herausforderungen in komplexen Infrastrukturen 45m

        Mit dem zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz in wissenschaftlichen IT-Landschaften entstehen neue Möglichkeiten für Automatisierung, Datenintegration und Entscheidungsunterstützung. Gleichzeitig verschärfen sich Fragen der Verantwortungszuschreibung: Wer trägt Verantwortung, wenn Entscheidungen auf Basis hochautomatisierter, vernetzter Systeme getroffen werden? Der Vortrag beleuchtet diese Problematik aus der Perspektive von Forschungs-IT: Wenn zahlreiche Akteure von Entwickelnden über Infrastrukturbetreibende bis hin zu Nutzenden und autonome Komponenten ineinandergreifen, drohen Verantwortungsdiffusion und Intransparenz. Anhand aktueller Beispiele werden Risiken solcher Lücken aufgezeigt sowie Ansätze diskutiert, wie Governance-Strukturen, technische Maßnahmen und ethische Leitlinien eine klare und faire Verantwortungsübernahme fördern können.

        Speaker: Maximilian Kiener
    • 13:00 13:15
      Abschluss & Abschiedsworte 15m H0070 (GW1-HS)

      H0070

      GW1-HS

      Speaker: Rudolf Amann (MPI Bremen)
    • 13:15 14:15
      Mittagessen (Essensausgabe schließt 14:15 Uhr) 1h Mensa Uni Bremen (Universitäts-Boulevard, 28359 Bremen)

      Mensa Uni Bremen

      Universitäts-Boulevard, 28359 Bremen

      Universitäts-Boulevard 28359 Bremen
    • 14:15 14:45
      Gemeinsamer Teil: Nachbereitung Foyer (GW1 - Uni Bremen)

      Foyer

      GW1 - Uni Bremen

      GW1 Hörsaal Gebäude 28359 Bremen